Das Qualitäts-Dilemma beim Direktkauf von Musik (-Lizenzen und jenes meiner Ohren) #ochre #anjuna
Meine Ohren gehen mir richtig auf den Keks. Wenn ich mal keinen Tinnitus habe, finden die immer wieder Dinge heraus, die ich lieber nicht wüsste.
Beobachtung bei der Wissenssuche in zeitgemäßer, meist kabelloser Kommunikation
Meine Ohren gehen mir richtig auf den Keks. Wenn ich mal keinen Tinnitus habe, finden die immer wieder Dinge heraus, die ich lieber nicht wüsste.
Es war eine lange Nacht. Für viele von Euch, auch für mich. Die Sache ist die: Sie hätte vermieden werden können. Denn ein "Vorhaben", welche das hätte vermeiden können, hatte ich schon länger "vor".
Code auf einer Webseite zu Fuß zu maintainen ist völliger Kokolores. Wusste ich, hatte ich aber mit Nachdruck ignoriert. Ergo hatte ich das bis jetzt, vielleicht auch, weil mir niemand erzählt hat, wie blöd ich bin, in mehreren Iterationen meiner Toolsammlung eben so gemacht. Weil ich „frei“ nehmen muss, ist Hausputz angesagt. War längst überfällig Und ich weiß auch nicht, ob genau dieser „Mülleimer“ der richtige für das angestaubte Zeug ist. Ich werde es herausfinden…
Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Mullvad aufhören will, seine DNS-Resolver öffentlich anzubieten (Link). Der Anbieter hat sich durch seine extrem hohe Zuverlässigkeit, aber auch durch ethische Konflikte in Zusammenhang mit der Örebro-Partei einen Namen gemacht. Wenn Du auf der Suche nach einem Nachfolger für Mullvad’s DNS bist, wirst Du hier vielleicht fündig.
Vor einiger Zeit habe ich einen fantastischen Roadtrip „erlebt“. Es wäre schön gewesen, hätte ich meinen Standort teilen können, und zwar so, dass mein Telefon nicht gleich zu einem Glühwürfel mutiert.
Ich bin in Norwegen, habe mein Notebook auf meinem Schoß und erstmals seit langem Zeit zum Schreiben. Ich bin also endlich dort, wo es an jeder zweiten Milchkanne Ladesäulen gibt. Dort wo ich schon immer hin wollte. Landschaftlich schlägt es viele Orte in den Alpen um Längen. Es ist entspannter, abwechslungsreicher und schöner.
…lief dann doch komplett anders als geplant. Oder befürchtet. Es gab wider Erwarten keine Showstopper bei Graphene, ich bin schneller als geplant umgezogen, Google ist aber immer noch „da“, also „irgendwie“, auch auf Graphene. Aber: Ich bin zufrieden. Erstmals. Seit langer Zeit.
Ich habe eine Bucketlist für dieses Thema. Kennt Ihr ja. Bislang bin ich recht gut vorangekommen. Windows ist vollständig verschwunden, die täglich genutzte Software fast vollständig ausgetauscht. Und trotzdem hänge ich fest. Es tut sich neben der Finanzsituation in Europa/Deutschland ein komplett neuer Aufgabenpfad auf, den ich so bislang unterschätzt habe: mein Mobiltelefon.
Wenn man mein früheres ich auf dem 2002 Microsoft MVP Summit in Seattle fragt, ob für mich eine Alternative zu Microsoft in Frage käme, würde ich vermutlich mit einem klaren „NEIN“ stimmen. Jetzt (2026), 24 Jahre später, hat sich das Bild gedreht. Und auch mein Bild über Freie Software, Vertrauen, BigTech, USA, Russland. Ich vermute mal, dass ich mit dieser Auffassung nicht ganz alleine bin.
Geld gespart: Ich habe mir keinen neuen Dokumentenscanner gekauft. Die fürchterliche Software von FSC / Ricoh ist für Euch vielleicht auch überflüssig. Ich bin gerade sehr glücklich über einen Zufallsfund.